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Der Sonnengesang des Franz von Assisi

Vorstellung des Gesangs mit Hilfe von Bildern und kalligrafisch gefassten Textblättern

Wolfgang Kern, freischaffender Künstler, Maler, Grafiker und Kalligraph sagt:

„Immer wieder erschrecken uns Nachrich­ten und damit verbundene menschliche Tragödien. Wie ganz anders klingt da der Sonnengesang des Franz von Assisi.“

Dieser Hymnus gilt als ältestes Zeugnis italienischer Literatur.Die Echtheit ist durch Thomas von Celano bezeugt. Es ist ein Gebet, das Franz von Assisi am Ende sei­nes Lebens schwerkrank in San Damiano bei Assisi verfasste. Der Gesang preist die Schöpfung und dankt Gott dafür und ruft den Menschen zum Lobpreis in all seinen Geschöpfen auf. Die Schöpfung steht zwar im Mittelpunkt der Betrachtung, wird aber nicht nur ihrer selbst willen romantisch verklärt, sondern dient als Grund für Lob­preis und Dank Gottes, einschließlich der Annahme von Krankheit und Sterben.

Der Referent stellt uns diesen Gesang vor mit Hilfe seiner Bilder und kalligrafisch gefasster Textblätter. Die Originale waren im Oktober 2025 mit Begleitprogramm in der Jesuiten-Pfarrei St. Ansgar / Kleiner Michel in Hamburg ausgestellt. 

Termin: Dienstag, 27.10.2026, 19:00 Uhr

Ort: Maximilian-Kolbe-Haus, Uhlandstraße 65, Fellbach-Schmiden

Referent: Wolfgang Kern, Ludwigsburg

Veranstalter: Treffpunkt Ökumene Schmiden

Informationen: Treffpunkt Ökumene Schmiden | Evangelische Kirchengemeinde Schmiden-Oeffingen und Seelsorgeeinheit Fellbach :: Treffpunkt Ökumene Schmiden